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Ecuadors Gefängnistote vervierfachten sich im Jahr 2025 fast aufgrund von Gewalt, Krankheit und Überbevölkerung, trotz Sicherheitsreformen.
Im Jahr 2025 verzeichnete Ecuadors Gefängnissystem 1.220 Todesopfer in Häftlingshaft – fast viermal so viel wie im Jahr 2024 –, getrieben von Gewalt, Krankheit und schlechten Bedingungen, trotz der Sicherheitsmaßnahmen von Präsident Daniel Noboa, einschließlich militärischer Kontrolle und Gefängnistransfers.
Gewaltbedingte Todesfälle stiegen auf mindestens 206, während die Todesfälle durch Krankheit und unbestimmte Ursachen um 256 % stiegen.
Die Überbelegung ist nach wie vor schwerwiegend: Erwachsene Gefängnisse mit 30,6 % Kapazität und Jugendeinrichtungen mit 15,3 %, verschlechterten sich durch eine Verschlechterung der Infrastruktur und einen Anstieg der Häftlingshäftlinge um 7,6 %.
Obwohl die Unruhen zurückgegangen sind, berichten Menschenrechtsgruppen über anhaltende Gesundheitskrisen, Lebensmittelknappheit und Missbrauchsvorwürfe.
Das Innenministerium erkennt die Spitze an, warnt aber die Dateninterpretation erfordert einen Kontext.
Reformen werden derzeit diskutiert, aber systemische Misserfolge bestehen nach wie vor.
Ecuador's prison deaths nearly quadrupled in 2025 due to violence, illness, and overcrowding, despite security reforms.