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Neuseeland stellt einen 30-jährigen Infrastrukturplan vor, um Unterinvestitionen zu beheben, die Planung zu verbessern und die Widerstandsfähigkeit in Zeiten alternder Systeme und Klimabedrohungen zu steigern.
Neuseeland hat seinen ersten nationalen Infrastrukturplan veröffentlicht, eine 30-jährige Strategie zur Verbesserung der langfristigen Planung, Finanzierung und Bereitstellung von Infrastruktur.
Der Plan, der von der unabhängigen Kommission für Infrastruktur im Anschluss an die öffentliche Konsultation entwickelt wurde, identifiziert die wichtigsten Herausforderungen, einschließlich einer schlechten Vermögensverwaltung, einer fragmentierten Aufsicht und einer Unterinvestition in kritische Systeme wie Wasser, Verkehr und Gesundheit.
Er fordert verbindliche langfristige Pläne, ein einheitliches Sicherungssystem und Reformen zur Finanzierung und Durchführung, wobei Effizienz und Widerstandsfähigkeit bei Großprojekten betont werden.
Trotz der jährlichen Ausgaben von über 20 Milliarden US-Dollar liegt Neuseeland bei den Ergebnissen anderer OECD-Länder hinterher, wobei die alternde Infrastruktur durch den Klimawandel und extremes Wetter belastet ist.
Die Regierung wird bis Juni 2026 reagieren und eine parlamentarische Debatte führen, um einen parteiübergreifenden Konsens über Reformen aufzubauen.
New Zealand unveils a 30-year infrastructure plan to fix underinvestment, improve planning, and boost resilience amid aging systems and climate threats.