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Nordirlands Erster Minister Michelle O-Neill übersprungen die Veranstaltung des Weißen Hauses 2026 zum St. Patrick-Tag über Gaza, unter Berufung auf Menschenrechte und für eine Zwei-Staaten-Lösung.
Die nordirische Premierministerin Michelle O'Neill wurde in der Stormont-Versammlung kritisiert, weil sie sich geweigert hatte, an den Veranstaltungen zum St. Patrick's Day 2026 im Weißen Haus teilzunehmen, wobei sie humanitäre Bedenken hinsichtlich Gaza und des Westjordanlandes anführte und eine Zwei-Staaten-Lösung forderte.
Sie verteidigte ihre Entscheidung als moralische Haltung und betonte, dass die Menschenrechte konsequent während der Auseinandersetzungen mit China erhoben werden, einschließlich eines kürzlichen Besuchs von Wirtschaftsminister Caoimhe Archibald.
Während Sinn Féin und die SDLP die Veranstaltung boykottierten, bestätigte die DUP-Deputy First Ministerin Emma Little-Pengelly, dass sie dabei sein werde, und betonte die Bedeutung des diplomatischen Engagements mit den USA trotz Unstimmigkeiten mit Präsident Trump.
In der Debatte wurden unterschiedliche Auffassungen über das Gleichgewichtsprinzip und die internationalen Beziehungen hervorgehoben.
Northern Ireland’s First Minister Michelle O’Neill skipped the White House’s 2026 St Patrick’s Day event over Gaza, citing human rights and advocating a two-state solution.