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Ein schwedisches Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert, ein Teil einer 1640 versenkten Flotte, ist aufgrund des Rekordtiefs der Ostsee in der Nähe von Stockholm wieder aufgetaucht.
Ein Schiffswrack der schwedischen Marine aus dem 17. Jahrhundert, das etwa 400 Jahre lang begraben wurde, ist aufgrund des ungewöhnlich niedrigen Ostseeniveaus, dem niedrigsten in etwa einem Jahrhundert, in der Nähe von Stockholm wieder aufgetaucht.
Der gut erhaltene Eichenrumpf, der seit Anfang Februar 2026 vor Kastellholmen sichtbar ist, ist Teil einer Gruppe von fünf Wracks, die um 1640 zur Unterstützung einer Brücke versenkt wurden.
Experten schreiben die Exposition gegenüber einem anhaltenden hohen atmosphärischen Druck vor, der Wasser in Richtung Nordsee drückt.
Das Wrack, das im Jahr 2013 teilweise gesehen wurde, ist jetzt deutlicher sichtbar, wobei Archäologen daran arbeiten, es als Teil der Forschungsinitiative "Lost Navy" zu identifizieren.
A 17th-century Swedish warship, part of a fleet sunk in 1640, has reemerged near Stockholm due to record-low Baltic Sea levels.