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Der Klimawandel ermöglicht es Chikungunya, sich in ganz Europa auszubreiten, wobei das Risiko aufgrund wärmerer Temperaturen und der asiatischen Tigermücke nun 29 Länder abdeckt.
Eine neue Studie stellt fest, dass sich Chikungunya, eine schmerzhafte Tropenkrankheit, aufgrund des Klimawandels und der asiatischen Tigermücke nun in weiten Teilen Europas ausbreiten kann, wobei eine Übertragung in südlichen Ländern über sechs Monate und in Teilen Frankreichs, Deutschlands und Belgiens drei bis fünf Monate möglich ist.
Höhere Temperaturen ermöglichen die Ausbreitung des Virus bei 13–14 °C – 2,5 °C niedriger als bisher angenommen – was das Risiko für 29 Länder erhöht.
Ausbrüche in Frankreich und Italien im Jahr 2025, angetrieben von infizierten Reisenden, Signal beschleunigt Verbreitung.
Wissenschaftler warnen davor, dass die weitere Erwärmung die Bedrohung nach Norden ausdehnen könnte, und fordern stärkere Überwachungs- und Präventionsmaßnahmen auf.
Climate change enables chikungunya to spread across Europe, with risk now covering 29 countries due to warmer temps and the Asian tiger mosquito.