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Die FCA verlagert sich ab April 2026 auf eine ergebnisorientierte Regulierung, kürzt neue Regeln und fördert die Durchsetzung.
Die FCA, unter CEO Nikhil Rathi, reduziert ihren Fokus auf neue Regulierungen und verlagert sich auf einen ergebnisbasierten Ansatz, indem sie bestehende Instrumente wie die Consumer Duty und eine verbesserte Aufsicht nutzt.
Der Schritt zielt darauf ab, den regulatorischen Aufwand zu verringern, die Marktwirksamkeit zu verbessern und die Durchsetzung der Vorschriften zu priorisieren, insbesondere in Bereichen wie der bevorstehenden Marktstudie zum Schutz.
Die FCA wird die Einbeziehung in allgemeine Verteilungsfragen beschränken, solche Entscheidungen auf die Regierung verschieben und ab April 2026 ein gezieltes Renten- und Investitionsförderungssystem planen.
Während Kritiker systembedingte Risiken warnen können unadressiert bleiben, betont die Regulierungsbehörde evidenzbasierte Maßnahmen und eine bessere Umsetzung über Compliance-Checklisten.
FCA shifts to outcomes-focused regulation, cutting new rules and boosting enforcement starting April 2026.