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Indigener australischer Film *Wolfram* uraufgeführt bei den Berliner Filmfestspielen 2026, der Widerstand der Aborigines und Widerstandsfähigkeit inmitten kolonialer Vermächtnisse hervorruft.
Der indigene australische Film *Wolfram* von Warwick Thornton uraufgeführt bei den Berliner Filmfestspielen 2026, der als kraftvolle Neuvorstellung des westlichen Genres aus einer Aborigine-Perspektive gilt.
Der 1932 in einer abgelegenen südaustralischen Bergbaustadt gedrehte Film porträtiert das bleibende Erbe der kolonialen Unterdrückung durch eine Geschichte von Widerstand und Überleben, mit herausragenden Performances von Deborah Mailman und Errol Shand.
Thornton beschrieb die Präsenz des Films auf dem Festival als einen politischen Akt, der die indigene Resilienz in den Jahrhunderten der systemischen Auslöschung hervorhebt.
Der als moderner australischer Klassiker gelobte Film stand im Gegensatz zu dem Festival, das die Neutralität der globalen Politik, insbesondere des Gazastreifens, nach Kritik von über 80 Industrievertretern über sein Schweigen über den Konflikt erklärte.
Indigenous Australian film *Wolfram* premiered at the 2026 Berlin Film Festival, acclaiming Aboriginal resistance and resilience amid colonial legacy.