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Indonesien verzögert die Schließung des Kohlekraftwerks Cirebon-1 aufgrund der Energieversorgungssicherheit und der Finanzierungsverzögerungen trotz der Klimaschutzverpflichtungen.
Indonesien hat seinen Plan, das Cirebon-1-Kohlewerk bis 2035 zu schließen, rückgängig gemacht und die 660-Megawatt-Anlage aufgrund ihrer effizienten Technologie und seiner Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit und der Finanzierungslücken in Betrieb gehalten.
Die Entscheidung hat trotz der internationalen Klimazusagen im Rahmen der Just Energy Transition Partnership (JETP) Zweifel an der Verpflichtung Indonesiens, Kohle aus dem Weg zu räumen, aufkommen lassen.
Nur 3,4 Milliarden Dollar der zugesagten Mittel wurden ausgezahlt, wobei Verzögerungen auf komplexe Prozesse und konkurrierende nationale Energiepläne zurückzuführen sind.
Anwohner berichten von Umweltschäden, darunter rückläufige Fische und Muscheln, Atemwegserkrankungen und durch Umweltverschmutzung bedingte Todesfälle, während Kritiker sagen, dass die Regierungsverlagerung das Vertrauen untergräbt und die Notwendigkeit verlässlicher Finanzierung, Marktreformen und eines stärkeren Engagements der Gemeinschaft hervorhebt.
Kohle liefert immer noch fast 70 % des indonesischen Stroms, und neue Kohle- und Gasprojekte befinden sich noch in der Entwicklung, was den Übergang erschwert.
Indonesia delays closing Cirebon-1 coal plant due to energy security and funding delays, despite climate commitments.