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Eine Irin gewann 218.000 € an Schäden für Verletzungen durch einen Autounfall 2020, der zu dauerhaften Gesundheitsproblemen und Arbeitsplatzverlusten führte.
Eine Cork-Frau, Colette Sheehan, wurde von Irlands High Court für Verletzungen, die bei einer Kollision am Heck im November 2020 auf einem Kreisverkehr erlitten wurden, mindestens 218.000 € an Schadenersatz gewährt.
Das Urteil des Richters Conor Dignam umfasste 130.000 Euro an allgemeinen Schäden und 88.164 Euro an entgangenen Erträgen und anderen Sonderschäden.
Sheehan, ein 54-jähriger Beamter, litt unter einem Post-Konkussionssyndrom, Peitschenschlag, Knieverletzung und andauernden Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Licht- und Klangempfindlichkeit, schlechter Konzentration und Stimmungsveränderungen.
Der Unfall zwang sie, ein Jahr Arbeit zu nehmen und verhinderte eine vollständige Rückkehr zu ihrem Job, während sie auch frühe Wechseljahre auslöste und zu Angst und Depressionen beitrug.
Weitere Vergütungen für künftige Einkommens- und Rentenverluste sind noch zu bestimmen.
An Irish woman won €218,000 in damages for injuries from a 2020 car crash that caused lasting health issues and job loss.