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Ein neuer KI-Algorithmus erhöht die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Partikeldetektion bei CERN-S Large Hadron Collider und bereitet sich auf zukünftige Upgrades vor.
Ein neuer Algorithmus für maschinelles Lernen, MLPF, entwickelt von der CMS-Kollaboration am CERN, hat die Rekonstruktion von Proton-Proton-Kollisionen am Large Hadron Collider verbessert.
Im Gegensatz zu herkömmlichen regelbasierten Methoden lernt MLPF von simulierten Daten, Partikel genauer und schneller zu identifizieren und erreicht damit bis zu 10-20% bessere Präzision in wichtigen Impulsbereichen und läuft schneller auf GPUs.
Es entspricht oder übertrifft die Leistung des langjährigen Partikel-Flow-Algorithmus, was eine effizientere Datenanalyse ermöglicht.
Die Weiterentwicklung wird voraussichtlich entscheidend sein, während des LHC-Upgrades 2030, das die Kollisionsraten verfünffacht, tiefere Tests des Standardmodells unterstützt und nach neuer Physik sucht.
A new AI algorithm boosts particle detection accuracy and speed at CERN’s Large Hadron Collider, preparing for future upgrades.