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flag Eine 2026-Studie verbindet langfristige Exposition gegenüber feiner Luftverschmutzung mit erhöhtem Alzheimer-Risiko bei Amerikanern über 65, was auf direkte Hirnschäden hindeutet.

flag Eine Studie der Emory University von 2026 mit über 27 Millionen Amerikanern im Alter von 65 Jahren und älter verbindet eine langfristige Exposition gegenüber feiner Luftverschmutzung (PM2.5) mit einem höheren Risiko für Alzheimer-Krankheit, was auf direkte Gehirneinwirkungen und nicht auf indirekte Auswirkungen durch andere gesundheitliche Bedingungen hindeutet. flag Die Forschung, basierend auf Medicare-Daten und Umweltverschmutzung von 2000 bis 2018, fand stärkere Assoziationen bei Menschen mit früheren Schlaganfällen und deutet darauf hin, dass Verschmutzung die Blut-Hirn-Schranke schädigen, die Alterung des Gehirns beschleunigen und das Demenzrisiko erhöhen kann. flag Obwohl die Studie keine Ursache nachweisen kann, trägt sie zu den wachsenden Beweisen bei, dass die Luftqualität bei der Neurodegeneration eine Rolle spielt und die Bemühungen der öffentlichen Gesundheit um die Verringerung der Umweltverschmutzung für die Gesundheit des Gehirns unterstützt.

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