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Das Vereinigte Königreich schlägt härtere Strafen für LGBTQ+ und Behinderung Hassverbrechen vor, passend zu denen für Rasse und Religion-basierte Straftaten.
Das Vereinigte Königreich schlägt vor, Hassverbrechen gegen LGBTQ+-Leute und Menschen mit Behinderungen als verschärfte Straftaten in England und Wales einzustufen und sie an bestehende Strafen für Rassen- und Religionsverbrechen anzupassen.
Die Änderung, die Teil des Gesetzes über Kriminalität und Polizeiarbeit ist, würde höhere Höchststrafen ermöglichen, wenn solche Motivationen nachgewiesen werden, was die rechtliche Konsistenz und die Straffung der Klarheit verbessert.
Die Advocacy-Gruppen begrüßen den Schritt, indem sie die steigende Zahl von Hassverbrechen und die Notwendigkeit eines stärkeren Schutzes anführen.
Der Änderungsantrag bedarf noch der parlamentarischen Zustimmung, bevor er ins Gesetz aufgenommen wird.
The UK proposes harsher penalties for LGBTQ+ and disability hate crimes, matching those for race and religion-based offenses.