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flag Zweisprachige Mütter und Kinder zeigen starke Gehirnsynchronisation während des Spiels, auch in einer zweiten Sprache, was auf Sprachbarrieren hindeutet, die Eltern-Kind-Bindung nicht verletzen.

flag Eine Studie der Universität von Nottingham ergab, dass Mütter und ihre kleinen Kinder eine starke Gehirnwellensynchronität während des gemeinsamen Spiels zeigen, selbst wenn sie in einer zweiten Sprache kommunizieren. flag Mit fNIRS-Bildgebung an 15 zweisprachigen britischen Familien entdeckten Forscher während interaktiver Aktivitäten eine signifikante neuronale Ausrichtung im präfrontalen Cortex – verbunden mit Emotion und Entscheidungsfindung – ohne signifikanten Unterschied zwischen nativem und zweitem Sprachgebrauch. flag Synchrony war während des unabhängigen Spielens schwächer. flag Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Sprachbarrieren emotionale Bindungen oder Kommunikation nicht stören und die Idee unterstützen, dass Zweisprachigkeit Eltern-Kind-Verbindungen nicht schadet und Entwicklungsvorteile bieten kann.

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