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Ein DEA-Supervisor wird mit der Einnahme von $10.000 Bestechungsgeldern, um schnell zu verfolgen US-Visum in der Dominikanischen Republik angeklagt.
Ein Supervisor der Drogenbekämpfungsbehörde, in Gerichtsdokumenten als Cordero identifiziert, steht vor Bundesanklagen wegen angeblicher Annahme von 10.000 Dollar Bestechungsgeldern, um US-Visa in der Dominikanischen Republik zu beschleunigen und die Standardbearbeitungszeiten zu umgehen.
Laut einer Strafanzeige beteiligte sich das Programm an einem Musikförderer, der einen Kontakt innerhalb der US-Botschaft nutzte, um beschleunigte Termine zu sichern, mit Zahlungen nach konsularischen Interviews.
Die Ermittler entdeckten die Handlung durch eine Stichoperation mit einer vertraulichen Quelle und WhatsApp-Nachrichten, die mit dem Cordero-Botschaftstelefon verbunden waren.
Der Fall veranlasste die Trump-Administration, das karibische DEA-Büro zu schließen, und bezeichnete es als einen Verstoß gegen das öffentliche Vertrauen.
Cordero wurde in Washington verhaftet, nach persönlicher Anerkennung freigelassen und soll am 6. März vor Gericht erscheinen.
Die DEA hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert, sondern ihre Verpflichtung zur Integrität bekräftigt.
A DEA supervisor is charged with taking $10,000 in bribes to fast-track U.S. visas in the Dominican Republic.