Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Weltweit haben sich die extremen Feuertage seit 1979 aufgrund des Klimawandels fast verdreifacht, was weltweit die Brandbekämpfungsressourcen belastet.
Eine neue Studie in Science Advances stellt fest, dass sich die weltweiten Tage mit extremen Waldbränden – heiß, trocken und windig – seit 1979 fast verdreifacht haben und von 22 auf über 60 pro Jahr angestiegen sind, wobei der Klimawandel durch die Emissionen fossiler Brennstoffe mehr als die Hälfte des Anstiegs verursacht hat.
Synchrones Feuerwetter, wenn mehrere Regionen gleichzeitig gefährliche Bedingungen haben, belastet jetzt die Brandbekämpfungsressourcen und begrenzt die gegenseitige Hilfe.
In den USA stieg der durchschnittliche Sprung von 7,7 auf 38 Tage pro Jahr, während Süd-Süd-Amerika von 5,5 auf 70,6 Tage stieg und im Jahr 2023 118 erreichte.
Nur Südostasien verzeichnete einen Rückgang, wahrscheinlich aufgrund der erhöhten Luftfeuchtigkeit.
Die Studie analysiert das Wetter, nicht tatsächliche Brände, sondern betont, dass klimagetriebene Bedingungen weltweit das Waldbrandrisiko deutlich erhöhen.
Global extreme wildfire days have nearly tripled since 1979 due to climate change, straining firefighting resources worldwide.