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Die London Fashion Week ehrte Paul Costelloe's Vermächtnis, während sie auf aufstrebende Talente und königliche Verbindungen aufmerksam machte.
Die London Fashion Week wurde mit einer Hommage an Paul Costelloe, den verstorbenen Irish-American Designer, der im November 2025 mit 80 starb, eröffnet, was seine bleibende Wirkung seit dem Start der Veranstaltung 1984 markierte.
Sein Sohn, William Costelloe, führt nun die Marke und präsentiert die Herbst/Winter 2026 Kollektion als Hommage an sein Vater-Vermächtnis.
In der Woche wurden aufstrebende Designer wie britisch-nigerianische Tolu Coker und der 27-jährige britisch-ghanaische Joshua Ewusie hervorgehoben, unterstützt von der King-Nigerian Foundation und Chanel, deren Kollektion in den 1980er Jahren inspirierte Identität erforscht.
Während Jonathan Anderson aufgrund seiner Rolle bei Dior abwesend ist, haben Marken, die mit Prinzessin Catherine verbunden sind, darunter Emilia Wickstead und Erdem, königliche Bedeutung erlangt.
London bleibt eine wichtige Plattform für neue Talente durch Initiativen wie das NewGen-Programm des British Fashion Council, mit Designern wie Simone Rocha und Pauline Dujancourt unter Berufung auf die Offenheit der Stadt für Innovation.
London Fashion Week honored Paul Costelloe’s legacy while spotlighting emerging talent and royal connections.