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Osmond Resources fand in Südspanien hochgradige kritische Minerale, darunter Seltene Erden und Titan, und weitete sein Projektpotenzial als wichtige EU-kritische Mineralquelle aus.
Osmond Resources hat bei seinem Projekt Orion in Südspanien hochgradige Abschnitte kritischer Minerale gemeldet, wobei neue Untersuchungsergebnisse aus zwei Bohrlöchern in Zone 3 signifikante Rutil-, Zirkon- und Monazitmineralisierung aufzeigen.
Die Befunde erstrecken sich über eine Tiefe von 132 m bis 243 m und weisen Seltenerdoxid (TREO)-Gehalte von 0,154 % bis 0,254 %, Zirkoniumoxid von 0,67 % bis 1,53 % und Hafniumoxid von 149 bis 333 ppm in mehreren Zonen, einschließlich Schicht 1 und Schicht 4, auf.
Die Ergebnisse erweitern das Projekt auf 228 Quadratkilometern und unterstützen sein Potenzial als wichtige Quelle für Titan, Zirkonium, Hafnium und Seltene Erden, die alle von der EU als kritisch bezeichnet werden.
Neun Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 2.806 m wurden in Zone 3 abgeschlossen, vier weitere warten auf die Untersuchungsergebnisse.
Die Bohrungen sollen im April fortgesetzt werden, wobei der Schwerpunkt auf der Zone 1 liegt, um eine Scoping-Studie zu unterstützen, während die nachgelagerten Verarbeitungsstudien und die Anträge auf Erteilung von Anträgen nach dem EU-Kritischen Rohstoffgesetz fortgesetzt werden.
Osmond Resources found high-grade critical minerals, including rare earths and titanium, in southern Spain, expanding its project’s potential as a major EU-critical mineral source.