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Über 2.500 kalte Todesfälle in England im Winter 2024–2025, vor allem bei älteren Erwachsenen, mit einem starken Anstieg Anfang Januar.
Die UK Health Security Agency berichtet über 2.544 kaltlebende Todesfälle in England im Winter 2024–2025, wobei der größte Anstieg – 1.630 Todesfälle – während eines sechstägigen Kälteeinbruchs Anfang Januar zu verzeichnen war.
Ältere Erwachsene, vor allem über 85, waren am stärksten gefährdet, wobei Kreislauferkrankungen die meisten Todesfälle verursachten (834).
Die meisten Todesfälle traten in Krankenhäusern auf, aber das relative Risiko war höher für Menschen in Pflegeheimen oder die zu Hause starben.
Die Mortalität erreichte fünf Tage nach Kälteeinwirkung ihren Höhepunkt und blieb bis zu neun Tage lang erhöht.
Der Bericht, der sich auf die statistische Modellierung von Temperatur- und Todesdaten stützt, hebt die wachsende Anfälligkeit im Zusammenhang mit alternden Bevölkerungsgruppen, schlechter Wohnsituation und Brennstoffarmut hervor und fordert eine stärkere Wintervorsorge und Unterstützung für Risikogruppen.
Over 2,500 cold-related deaths in England during winter 2024–2025, mostly among older adults, with a sharp spike in early January.