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Eine Studie verbindet längere Trauer mit Gehirnveränderungen in Belohnungs- und Emotionsbereichen, wobei ihre biologische Grundlage und Notwendigkeit für eine bessere Behandlung hervorgehoben werden.
Eine neue Studie verbindet eine verlängerte Trauerstörung (PGD), die etwa 5% der Hinterbliebenen betrifft, mit gestörten Gehirnnetzwerken, die an Belohnung, Motivation und Emotionsverarbeitung beteiligt sind.
Forscher fanden veränderte Aktivität in Regionen wie dem Nucleus accumbens und Amygdala, was biologische Grundlagen für anhaltende Sehnsucht und emotionale Schmerzen nahelegt.
Obwohl PGD einige Merkmale mit Depression und PTSD teilt, ist es seit 2018 eindeutig und offiziell anerkannt.
Wissenschaftler betonen die Notwendigkeit einer besseren Diagnose und Behandlung und fordern größere Längsschnittstudien, um festzustellen, ob Gehirnveränderungen Ursache oder Ergebnis von längerer Trauer.
A study links prolonged grief to brain changes in reward and emotion areas, highlighting its biological basis and need for better treatment.