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Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs regelt, dass Kinder wegen medizinischer Fahrlässigkeit eine Entschädigung für verlorene Jahre beanspruchen können, indem sie Auszahlungen an Erwachsene ausrichten.
Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hat entschieden, dass Kinder wegen medizinischer Fahrlässigkeit eine Entschädigung für "verlorene Jahre" beanspruchen können, was einen Präzedenzfall von 1981 umkehrt, der sie ausschloss.
Die Entscheidung, die auf einem Fall mit einem 11-jährigen Mädchen mit schweren Hirnschäden durch Geburtskomplikationen basiert, ermöglicht Schäden, die ein volles Arbeitsleben widerspiegeln, einschließlich verlorener Einkünfte und Rentenleistungen.
Das Urteil stellt sicher, dass Kinder eine Entschädigung auf Augenhöhe mit Erwachsenen erhalten, was die Auszahlungen erheblich erhöhen könnte.
Die Änderung kann zu höheren NHS-Auszahlungen führen, mit finanziellen Auswirkungen auf die Gesundheitsfinanzierung und Dienstleistungen.
Der Fall wird nun an das High Court zurückverwiesen, um den Schaden neu zu bewerten.
UK Supreme Court rules children can claim compensation for lost years due to medical negligence, aligning payouts with adults.