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Acht Monate nach seinem Tod bleibt der ehemalige sambische Präsident Edgar Lungu aufgrund eines familiären Streits mit Präsident Hichilema über Bestattungsriten unbestattet.
Mehr als acht Monate nach dem Tod des ehemaligen sambischen Präsidenten Edgar Lungu im Juni 2025 bleibt sein Leichnam in einem südafrikanischen Begräbnisheim unbelagert, in einem politischen und spirituellen Streit zwischen seiner Familie und dem derzeitigen Präsidenten Hakainde Hichilema gefangen.
Lungu wies seine Familie angeblich an, Hichilema von seiner Beerdigung abzuhalten, eine Richtlinie, die eine Abkehr von den Bestattungsriten angeheizt hat.
Trotz Gerichtsurteilen, die eine Staatsbestattung und ein vorbereitetes Grab in Lusaka unterstützen, widersetzt sich die Familie Lungu, indem sie kulturelle Überzeugungen zitiert, dass die letzten Worte spirituelle Macht tragen und Fluche herbeirufen könnten.
Der ungelöste Konflikt spiegelt tief verwurzelte Traditionen in Sambia wider, wo rechtzeitiges Begräbnis unerlässlich ist und Ahnenwünsche ernst genommen werden, wodurch die Sackgasse zu einem nationalen Symbol für politische Rivalität und spirituelle Spannung wird.
Eight months after his death, former Zambian President Edgar Lungu remains unburied due to a family-led dispute with President Hichilema over funeral rites.