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HUD schlägt vor, die Wohnungshilfe für Bürger und einige Nichtbürger zu beschränken, wodurch bis zu 80.000 Menschen vertrieben werden könnten, darunter auch US - Bürgerkinder.
Das U.S. Department of Housing and Urban Development hat eine Regel vorgeschlagen, die die bundesstaatliche Wohnungshilfe für US-Bürger und bestimmte förderungsberechtigte Nichtstaatsangehörige einschränken würde und alle Bewohner – einschließlich Senioren – dazu verpflichtet, ihren Status nachzuweisen.
Die Regel, die einem früheren Trump-Ära-Vorschlag entspricht, könnte bis zu 80.000 Menschen verdrängen, einschließlich US-Bürgerkindern in Mischzustandsfamilien, da viele keine Dokumentation besitzen.
Kritiker warnen davor, die Obdachlosigkeit zu erhöhen, Familientrennungen zu erzwingen und die Wohnstabilität zu untergraben, vor allem in Staaten wie Kalifornien mit großen Einwanderern.
Die Regel ist offen für öffentliche Kommentare, aber es wurde kein Zeitplan für die Umsetzung festgelegt.
HUD proposes restricting housing aid to citizens and some noncitizens, risking displacement of up to 80,000, including U.S. citizen children.