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TotalEnergies steht in Frankreich vor einem Versuch wegen angeblicher Versäumnisse bei der Bewertung von Klimarisiken in seiner Lieferkette, mit Forderungen, die Produktion fossiler Brennstoffe zu reduzieren und neue Projekte einzustellen.
TotalEnergies wird in Frankreich wegen Vorwürfen vor Gericht gestellt, die es seiner Wachsamkeitspflicht aus dem Jahr 2017 nicht nachgekommen ist, wonach große Unternehmen Umweltrisiken in ihren Lieferketten bewerten müssen.
Die Klage, die von Umwelt-NGOs und Paris eingebracht wurde, behauptet, dass das Unternehmen die Klimaauswirkungen seines Öls und Gases – 342 Millionen Tonnen CO2 jährlich aus dem Kundeneinsatz – nicht berücksichtigte und verlangt eine Reduzierung der Öl- und Gasproduktion um 37 % bis 2030 sowie einen Stopp neuer fossiler Brennstoffprojekte.
TotalEnergies argumentiert, dass die globale Erwärmung über den Geltungsbereich des Gesetzes hinausgeht und ihre Emissionen zu klein sind, um eine Rolle zu spielen.
Der Prozess wird fortgesetzt, wobei ein Urteil in mehreren Monaten erwartet wird.
Umweltbefürworter sehen den Fall als einen möglichen Präzedenzfall dafür, dass andere Umweltverschmutzer in steigenden Klimastreitigkeiten zur Rechenschaft gezogen werden.
TotalEnergies faces trial in France over alleged failure to assess climate risks in its supply chain, with demands to cut fossil fuel production and halt new projects.