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Die Trump-Administration drängt auf ein Atomabkommen mit Saudi-Arabien, das eine Anreicherung und Schwächung der Inspektionen ermöglichen könnte, was Anlass zur Besorgnis über die Risiken für Kernwaffen gibt.
Die Trump-Administration schreitet ein ziviles Atomabkommen mit Saudi-Arabien voran, das es dem Königreich ermöglichen könnte, Urananreicherung zu betreiben und strenge internationale Inspektionen zu vermeiden, so ein von Reuters überprüftes Dokument.
Das vorgeschlagene 123-Abkommen enthält keine Verpflichtungen gegenüber dem Zusatzprotokoll der IAEO, das Überraschungsbesuche in nicht angemeldeten Gebieten ermöglicht und keine explizite Sperre für die Anreicherung oder Wiederaufbereitung vorsieht – Schritte, die zur Entwicklung von Waffen führen könnten.
Diese Abkehr von der langjährigen US-Nichtverbreitungspolitik hat Bedenken unter Befürwortern und Gesetzgebern der Rüstungskontrolle aufkommen lassen, insbesondere angesichts der vergangenen Aussagen Saudi-Crown Prince Mohammed bin Salmans, dass Saudi-Arabien Atomwaffen verfolgen würde, wenn der Iran dies tut.
Der Kongress hat 90 Tage Zeit, den Deal zu blockieren; wenn nicht, könnte er bereits am 22. Februar in Kraft treten.
The Trump administration pushes a nuclear deal with Saudi Arabia that could allow enrichment and weaken inspections, sparking concern over nuclear weapons risks.