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Das Weiße Haus schlägt vor, große Investoren vom Kauf von mehr Einfamilienhäusern zu verbieten, um die Erschwinglichkeit zu erhöhen, bis eine gesetzgeberische Genehmigung vorliegt.
Das Weiße Haus hat vorgeschlagen, große Immobilieninvestoren – die über 100 Einfamilienhäuser besitzen – vom Kauf weiterer Immobilien zu verbieten, um die Erschwinglichkeit zu steigern und den Erstkäufern zu helfen.
Der Plan, der Teil umfassenderer Wohnungsbaubemühungen ist, schließt Bau-zu-Miet-Entwicklungen und Neubauten aus.
Es wird für die Aufnahme in anhängigen Senat und Haus-Wohnungs-Gesetzgebung, obwohl es nicht in der aktuellen Haus-Gesetzgebung gedrängt.
Der Umzug folgt auf einen Executive Order vom Januar 2026, der sich an institutionelle Investoren bei Einfamilienmieten richtet.
Während Anhänger sagen, es reduziert den Wettbewerb auf dem Markt, warnen Kritiker, es könnte das Angebot begrenzen und die Mieten erhöhen.
Die endgültige Form der Politik hängt von den Definitionen der Rechtsvorschriften und den laufenden Verhandlungen über die Gesetzgebung ab.
The White House proposes banning large investors from buying more single-family homes to boost affordability, pending legislative approval.