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Eine Bombendrohung führte am 20. Februar 2026 zu einer Abriegelung und Evakuierung der Lubbock High School, wobei keine Sprengstoffe gefunden und kein Verdächtiger identifiziert wurde.
Am 20. Februar 2026 wurde die Lubbock High School in Texas gesperrt und evakuiert, nachdem ein anonymer Anrufer mehrere Bomben auf dem Campus meldete und drohte, die Strafverfolgung zu erschießen.
Die Behörden, darunter Lubbock ISD Police, Lubbock Police Department und das Texas Department of Public Safety, reagierten mit bombenbetäubenden Hunden und führten eine gründliche Durchsuchung durch, wobei sie keine Sprengstoffe fanden.
Fast 2.000 Studenten wurden zur Wiedervereinigung mit Eltern in das Zentralbüro des Bezirks verlegt, die auf einer genehmigten Liste stehen mussten und gültige Ausweise für die Abholung von Kindern vorzeigen mussten.
Kein Verdächtiger wurde identifiziert, die Schule blieb für den Tag geschlossen, und der Zugang zum Gebäude wurde eingeschränkt.
Die Beamten bestätigten, dass der Campus klar sei, betonten aber, dass solche Drohungen eine schwere Straftat seien, die mit Gefängniszeiten und Geldstrafen bestraft werden könne, unabhängig von der Absicht.
Die Untersuchung wird fortgesetzt.
A bomb threat led to a lockdown and evacuation of Lubbock High School on Feb. 20, 2026, with no explosives found and no suspect identified.