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Eine frühzeitige Einführung allergener Lebensmittel im Säuglingsalter senkt das Allergierisiko, insbesondere bei Erdnüssen, nach einer kanadischen Studie mit 2,8 Millionen Kindern.
Eine neue kanadische Studie mit 2,8 Millionen Kindern findet eine frühzeitige Einführung allergener Lebensmittel wie Erdnüsse, Eier und Nüsse rund sechs Monate reduziert Lebensmittelallergie-Risiko, mit Verzögerungen in den letzten 12 Monaten mehr als Verdoppelung Erdnussallergie Wahrscheinlichkeit.
Ekzeme in den Kinderschuhen, Keuchen und frühen Antibiotikakonsum erhöhen das Risiko, ebenso wie Erstgeborene, Männer oder über C-Sektion geboren zu werden, während mütterliche Ernährung, Stillen und Schwangerschaftsstress keinen signifikanten Zusammenhang aufweisen.
Die Ergebnisse unterstützen aktuelle Richtlinien für eine frühzeitige Allergenexposition und unterstreichen die Notwendigkeit personalisierter Präventionsstrategien.
Early introduction of allergenic foods in infancy lowers allergy risk, especially for peanuts, per a Canadian study of 2.8 million children.