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Jeremy Clarkson räumt ein, dass er den Schaden von Social Media für Teenager unterschätzte, indem er Cyber-Bullying und nicht-konsensuelle Image-Sharing als dringende Bedrohungen anführte.
Jeremy Clarkson hat zugegeben, dass er zuvor die Gefahren des Missbrauchs von sozialen Medien auf Jugendliche unterschätzte, wobei er den Fokus von traditionellen Risiken wie Drogen und Motorradfahren auf die reale Bedrohung durch nicht-konsensuelles Image-Sharing und Online-Belästigung verlagerte.
Er schrieb in The Sun und kritisierte die britische Regierung mit 48 Stunden Entfernung von Inhalten als unrealistisch und stellte fest, dass schädliches Material sich sofort online verbreitet.
Während Clarkson die Bemühungen zur Bekämpfung der digitalen Gewalt gegen Frauen und Mädchen unterstützte, einschließlich der Initiativen von Premierminister Keir Starmer, stellte er die Frage, ob die derzeitigen Maßnahmen ausreichen.
Er zitierte die HBO-Serie Euphoria als eine kraftvolle Darstellung von modernen Teenagerkämpfen, einschließlich Cyberbullying und dem Druck des Online-Urteils.
Jeremy Clarkson admits he underestimated social media's harm to teens, citing cyberbullying and non-consensual image sharing as urgent threats.