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*River Dreams*, eine kasachische Dokumentation, wurde die erste aus dem Land, die bei den Berliner Filmfestspielen zu sehen war, wobei junge Frauen vor systemischer Ungleichheit standen.
Der kasachische Dokumentarfilm *River Dreams* unter der Regie von Kristina Mikhailova uraufgeführt als erster Film aus Kasachstan bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin, zeichnete ein ausverkauftes Publikum und emotionale Reaktionen.
Der Film, der dem Aksay River als Metapher für das Leben junger Frauen folgt, untersucht Themen von Identität, Verwundbarkeit und systemischer Ungleichheit, einschließlich häuslicher Gewalt, durch intime Interviews mit Aktivisten, Studenten, Gefangenen und LGBTQ+-Personen.
Mikhailova gab ihr Spielfilmdebüt, indem sie selbst im Film auftrat und die Authentizität hervorhob.
Trotz fehlender Unterstützung durch das kasachische Kulturministerium und begrenzter Finanzierung sicherte sich das Team nach der Filmauswahl in letzter Minute Ressourcen für die Sektion Forum Special, ein Zeugnis für die Herausforderungen unabhängiger Filmemacher im Land.
Die Premiere markiert einen bedeutenden Moment für kasachische Stimmen auf der globalen Bühne.
*River Dreams*, a Kazakh documentary, became the first from the country to screen at the Berlin Film Festival, highlighting young women’s struggles amid systemic inequality.