Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Wissenschaftler überarbeiteten die El Niño/La Niña-Klassifikation, um die Erwärmung der Ozeane widerzuspiegeln und den Klimawandel mit stärkerem, häufigerem Extremwetter zu verknüpfen.
Wissenschaftler haben aktualisiert, wie El Niño und La Niña aufgrund der schnellen Erderwärmung klassifiziert werden, wobei sie von festen Basiswerten zu einem relativen Index übergehen, der steigende Ozeantemperaturen verursacht.
Die Veränderung spiegelt eine wärmende Welt wider, in der traditionelle 30-Jahres-Durchschnittswerte keine normalen Bedingungen mehr darstellen.
Eine verlängerte La Niña von 2020 bis 2023 hielt überschüssige Wärme im Ozean gefangen, die während eines starken El Niño freigesetzt wurde, was zur Aufzeichnung der globalen Temperaturen von 2023 bis 2025 beiträgt.
Etwa 75 % des erhöhten Energieungleichgewichts sind auf den Klimawandel und die Verschiebung zwischen diesen Phasen zurückzuführen, wobei 23 % mit dem erweiterten La Niña verbunden sind.
Das neue System könnte zu weniger El Niño Bezeichnungen und mehr La Niña Ereignisse führen, besser erfassen, wie der Klimawandel natürliche Zyklen verstärkt und extremes Wetter wie Hurrikane und Dürren treibt.
Scientists revised El Niño/La Niña classification to reflect warming oceans, linking climate change to stronger, more frequent extreme weather.