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Der Oberste Gerichtshof ordnet Trumps globale Zölle illegal an, wodurch die Exekutivmacht eingeschränkt wird.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschied am 20. Februar 2026, dass Präsident Trumps allgemeine globale Zölle illegal seien, da nur der Kongress solche Steuern auferlegen könne, was eine große Einschränkung der Exekutivgewalt bedeute.
Als Reaktion darauf kündigte Trump einen globalen Tarif von 10 % unter einer 150-tägigen Kongressgenehmigung an und nannte die Entscheidung "tief enttäuschend".
Währenddessen eskalierten die Spannungen mit dem Iran, da die US-Militärpräsenz zunahm und Trump auf mögliche begrenzte Streiks hinwies, auch als der Iran sagte, dass ein Atomabkommensentwurf bald fertig sein könnte.
Im Inland spendete Melania Trump ihr Antrittskleid 2025 an die Smithsonian, und Virginia Democrats stehen rechtlichen Hürden bei der Umsetzung einer neuen Kongresskarte gegenüber, die vier House-Sitze verschieben könnte.
Supreme Court rules Trump's global tariffs illegal, limiting executive power.