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Die Schweiz beendete 2025 mit einem 300 Mio. Franc-Überschuß, trotz eines prognostizierten Defizits, aufgrund starker Steuereinnahmen, steht aber ohne Sparmaßnahmen vor künftigen Defiziten.
Die Schweiz beendete das Jahr 2025 mit einem Überschuss von 300 Millionen Franken, was einem prognostizierten Defizit von 800 Millionen Franken trotzt, was vor allem auf höhere als erwartete Steuereinnahmen aus Genf zurückzuführen ist.
Finanzministerin Karin Keller-Sutter bezeichnete das Ergebnis als "perfekte Landung", betonte aber, dass es nicht nachhaltig sei, und warnte davor, dass der strukturelle Ausgabendruck – einschließlich der 13. Renten- und Verteidigungskosten – ab 2027 ohne laufende Sparmaßnahmen zu einem Defizit von 2 bis 4 Milliarden Franken führen wird.
Die Regierung behält ihren Sparplan 2027–2029, einschließlich einer vorgeschlagenen Mehrwertsteuererhöhung, trotz neuerer Gesetzesänderungen bei.
Das Parlament wird das Paket im März erörtern, wobei eine endgültige Entscheidung bis Ende Frühjahr erwartet wird, die möglicherweise zu einem Referendum führen könnte.
Eine aktualisierte Haushaltsaussicht ist im April fällig, und die Regierung hat bis Mitte 2026, um ihre Strategie anzupassen.
Switzerland ended 2025 with a 300M franc surplus, defying a projected deficit, due to strong tax revenues, but faces future deficits without austerity.