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Ein pro-palästinensischer Protest vor dem deutschen Gedenkmal Buchenwald im April 2026 verlangt die Aufhebung eines Verbots palästinensischer Symbole, was zu Kontroversen über Antisemitismus und historische Sensibilität führt.
Ein propalästinensischer Protest ist für den 11.-12. April 2026 auf dem Gedenkmal Buchenwald in Deutschland geplant, wo Organisatoren, darunter linke und antizionistische Gruppen, die Abschaffung eines Verbots palästinensischer Symbole wie Keffiyehs und Wassermelonen fordern.
Die Demonstration mit dem Titel "Keffiyehs in Buchenwald" folgt einer 2024 gerichtsrechtlichen Verweigerung des Zugangs zu einem Besucher, der einen Keffiyeh trägt, der mit einer Gruppe verbunden ist, die die Hamas lobt, und der Entladung eines jüdischen Philosophen, der den Zionismus kritisiert.
Kritiker, darunter Deutschlands Antisemitismusbeauftragter und Gedenkbeauftragte, verurteilen den Protest als Missbrauch eines Holocaust-Standorts und beschuldigen die Organisatoren des historischen Revisionismus und Antisemitismus.
Die Veranstaltung wird aufgrund der Einschränkungen außerhalb der Gedenkstätten stattfinden.
A pro-Palestinian protest at Germany's Buchenwald memorial in April 2026 demands removal of a ban on Palestinian symbols, sparking controversy over antisemitism and historical sensitivity.