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Aufgrund von Streitigkeiten über Protektionismus und wirtschaftliche Auswirkungen verzögert die EU ihr Industriebeschleuniger-Gesetz auf den 4. März.
Die Europäische Kommission hat die Veröffentlichung ihres Industrial Accelerator Act, einer wichtigen "Made in Europe"-Initiative, auf den 4. März verschoben, da die Mitgliedstaaten sich weiterhin über den geografischen Geltungsbereich und die wirtschaftlichen Auswirkungen des Akts uneins sind.
Die Politik, die darauf abzielt, die heimische Produktion in strategischen Sektoren wie Green Tech und Autos zu steigern, würde für öffentlich finanzierte Projekte einen Mindestanteil an EU-Ursprungsinhalten erfordern und "vertrauenswürdige Partner" wie Japan und das Vereinigte Königreich fördern.
Während Frankreich und andere Länder dies unterstützen, um den chinesischen Importen entgegenzuwirken und die industrielle Widerstandsfähigkeit zu stärken, haben Länder wie Schweden, die Tschechische Republik und Deutschland Bedenken hinsichtlich Protektionismus, höherer Kosten und geringerer Wettbewerbsfähigkeit geäußert.
Die Verzögerung erlaubt weitere interne Gespräche, um den Vorschlag vor seiner endgültigen Enthüllung zu verfeinern.
The EU delays its Industrial Accelerator Act to March 4 due to disputes over protectionism and economic impact.