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Der Filmemacher Anurag Kashyap nennt *die Kerala Story 2* Propaganda, die eine Debatte über die angebliche Ausbeutung religiöser Spannungen auslöst.
Der Filmemacher Anurag Kashyap kritisierte den bevorstehenden Film *The Kerala Story 2*, nannte ihn "Propaganda" und beschuldigte seine Schöpfer, soziale Spaltungen für Profit auszunutzen.
Bei den Filmfare Awards in Kochi wies er eine virale Trailer-Szene mit erzwungenem Rindfleischkonsum als unrealistisch und sensationell ab.
Der Film, der am 27. Februar 2026 veröffentlicht werden soll, zeigt angebliche religiöse Bekehrungen in Kerala, Rajasthan und Madhya Pradesh und löst eine nationale Debatte aus.
Regisseur Kamakhya Narayan Singh verteidigte den Film als faktenbasiert und behauptete, dass jede Szene reale Vorfälle widerspiegelt und Kashyap herausforderte, ihre Forschungen zu überprüfen.
Der Produzent Vipul Shah erklärte, dass der Film darauf abzielt, eine wahrgenommene Bedrohung für die Religionsfreiheit zu entlarven, und bemerkte, dass keine Regierungsaktion dem ersten Film zuwiderhandelte.
Die Kontroverse setzt sich inmitten der rechtlichen Prüfung und der polarisierten Reaktion der Öffentlichkeit fort.
Filmmaker Anurag Kashyap calls *The Kerala Story 2* propaganda, sparking debate over its alleged exploitation of religious tensions.