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Ein Mann mit Tourettes rief bei den BAFTA Awards 2026 einen rassischen Slum, was zu einer Pause führte, aber Gastgeber Alan Cumming erklärte, es sei wahrscheinlich eine unfreiwillige Rede, nicht Hass.
Ein Mann mit Tourette-Syndrom rief während der BAFTA-Awards 2026 einen rassischen Slum, während der Schauspieler Michael B. Jordan präsentierte, was eine kurze Unterbrechung auslöste.
Der Vorfall, der sich während einer Live-Übertragung ereignete, erregte sofortige Aufmerksamkeit und löste eine Debatte über unfreiwillige Rede, psychische Gesundheit und öffentliches Verhalten aus.
Der Gastgeber, Alan Cumming, sprach das Publikum an und erklärte, dass der Ausbruch wahrscheinlich eine unfreiwillige tic und nicht absichtliche Hassrede war, und drängte auf Verständnis.
Der Mann, der als Tourettes Anwalt John Davidson identifiziert wurde, wurde nicht verhaftet, sondern zur Untersuchung in Polizeigewahrsam genommen.
Die Zeremonie wurde ohne weitere Unterbrechung wieder aufgenommen, und Organisatoren betonten die Inklusivität.
Das Ereignis entfachte breitere Gespräche über Neurodiversität, Empathie und wie die Gesellschaft auf anstößige Sprache in öffentlichen Umgebungen reagiert.
A man with Tourette’s shouted a racial slur at the 2026 BAFTA Awards, prompting a pause, but host Alan Cumming explained it was likely an involuntary tic, not hate speech.