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Schottland verlor 11 Milliarden Pfund von 2021 bis 2024 aufgrund der Energiekrise durch globale Preisspitzen bei fossilen Brennstoffen, was den Haushalten und Industrien am meisten schadete.
Ein neuer Bericht der Energy & Climate Intelligence Unit zeigt, dass Schottlands Wirtschaft von 2021 bis 2024 aufgrund der Energiekrise, die durch globale Gas- und Ölpreisspitzen nach Russlands Invasion in die Ukraine angetrieben wurde, 11 Milliarden Pfund verloren hat.
Die Haushalte verzeichneten durchschnittlich 2.260 £ an zusätzlichen Energiekosten, was 70 % der jährlichen Nahrungsmittel- und Getränkeausgaben entspricht, wobei die unteren Einkommensgebiete am stärksten betroffen waren.
Industrien in Glasgow, Edinburgh, den Highlands und Inseln und Aberdeen verzeichneten die größten Zuwächse, während Handels-, Landwirtschafts- und öffentliche Gruppen 2,6 Mrd. £ an Mehrkosten zahlten.
Die Studie zeigt Schottlands anhaltende Anfälligkeit für Märkte für flüchtige fossile Brennstoffe auf und fordert eine schnellere Annahme von Maßnahmen für erneuerbare Energien und Energieeffizienz, um zukünftige Risiken zu verringern.
Scotland lost £11 billion from 2021–2024 due to energy crisis from global fossil fuel price spikes, hurting households and industries most.