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Im Jahr 2026 startete die Trump-Administration einen Plan zur Stärkung des US-Schiffbaus, um der maritimen Dominanz Chinas entgegenzuwirken und bis 2035 250 US-Schiffe trotz großer Herausforderungen anzustreben.
Im Februar 2026 enthüllte Präsident Trump-Administration einen maritimen Aktionsplan, um den US-Handelsschiffbau inmitten von Sorgen um die nationale Sicherheit und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Der Plan reagiert auf Chinas globale Schifffahrtsdominanz – 5.500 Schiffe und schnelle Neubauten – während die USA jährlich weniger als fünf Schiffe bauen und weniger als 100 Handelsschiffe betreiben, was weniger als 0,4 % des weltweiten Seeverkehrs ausmacht.
Die Initiative umfasst Steueranreize, Finanzierung von Werften, Ausbildung von Arbeitskräften und vorgeschlagene Rechtsvorschriften zur Erweiterung der inländischen Schiffbaukapazitäten, mit dem Ziel, die US-Flagge-Flotte bis 2035 auf 250 Schiffe zu erhöhen.
Allerdings bleiben Herausforderungen wie veraltete Infrastruktur, Arbeitskräftemangel, hohe Kosten und regulatorische Barrieren erhebliche Hürden für den Erfolg.
In 2026, the Trump administration launched a plan to boost U.S. shipbuilding to counter China’s maritime dominance, aiming for 250 U.S.-flagged ships by 2035 despite major challenges.