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Die USA verlängerten die AGOA mit rückwirkender Wirkung auf 2026, aber politische und tarifäre Herausforderungen begrenzen ihre Auswirkungen auf den afrikanischen Handel.
Die USA verlängerten das African Growth and Opportunity Act (AGOA) bis 2026 mit rückwirkender Wirkung und gewährten zollfreien Zugang zu bestimmten afrikanischen Exporten wie Textilien und landwirtschaftlichen Gütern.
Allerdings verkürzte eine Änderung des Senats die Verlängerung auf ein Jahr, wodurch Unsicherheit entstand.
Laufende US-Zölle auf afrikanische Waren – bis zu 30 % auf Südafrika – und neue globale Zölle, die von Präsident Trump angekündigt werden, schwächen die Vorteile von AGOA.
Nichttarifäre Hemmnisse, einschließlich komplexer Ursprungsregeln und sanitärer Standards, belasten die kleinen afrikanischen Erzeuger unverhältnismäßig stark.
Das Programm beschränkt die Gesamtwirkung und häufige Änderungen der Förderfähigkeit auf der Grundlage politischer Kriterien untergraben langfristige Investitionen und Wirtschaftsplanung in Subsahara-Afrika.
The U.S. extended AGOA to 2026 with retroactive effect, but political and tariff challenges limit its impact on African trade.