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Ein Berliner Museum eröffnete eine Ukraine-Kriegsausstellung mit Kriegsrelikten und Überlebensgeschichten, die den Konflikt mit dem russischen Imperialismus und der militärischen Rolle Deutschlands verknüpfte.
Eine Dauerausstellung über den Ukraine-Krieg wurde am vierten Jahrestag der Invasion Russlands in Berlin, einem ehemaligen Luftschutzheim der Nazis, eröffnet.
Mit Kriegs-Artefakten, Drohnenwracks, einem bombengeschädigten Auto aus Kherson und persönlichen Zeugnissen, darunter vom Holocaust-Überlebenden Roman Schwarzman, zielt die Ausstellung darauf ab, die Deutschen über den Konflikt aufzuklären und ihn mit breiteren Erzählungen des russischen Imperialismus zu verknüpfen.
Deutschland, der größte europäische Waffenlieferant der Ukraine und Gastgeber von 1,3 Millionen Flüchtlingen, setzt die Aufrüstung trotz der innenpolitischen Debatte über militärische Hilfe fort, die durch pazifistische Traditionen und wachsende Unterstützung für die pro-Russland AfD angeheizt wird.
Ukrainische Beamte, darunter auch die ehemalige stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maliar, lobten die Unterstützung Deutschlands und riefen die Ukraine zum Schild Europas.
A Berlin museum opened a Ukraine war exhibit featuring war relics and survivor stories, linking the conflict to Russian imperialism and Germany’s military role.