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Ein Chor von behinderten und nicht behinderten Jugendlichen trat in Mailand auf, um die Eingliederung vor den Winterparalympics 2026 zu fördern.
Im Vorfeld der Winterparalympik 2026 führte der Terzo Tempo Chor aus Abbiategrasso, Italien, am 18. Februar ein Popkonzert in der Kirche von Milan.
Mit rund 70 Teenagern und Erwachsenen mit und ohne Behinderung nutzte der Chor die Metapher des Evangeliums, um den stillen, aber transformativen Gemeinschaftseffekt hervorzuheben.
Die Veranstaltung, die im Rahmen der Initiative "Inclusion" der Erzdiözese Mailand im Jahr 2021 ins Leben gerufen wurde, verband paralympische Werte mit dem Alltag durch oratorien in der Pfarrei – Jugendzentren zur Förderung von Sport, Musik und Diskussionen über Zugehörigkeit.
Die Chorleiterin Silvia Gatti betonte Lieder über Ausdauer und Hingabe und reflektierte gemeinsame Werte in Sport und Leben.
Die Aufführung unterstrich das Engagement der Kirche für eine dauerhafte Inklusion, indem sie kulturelle Veranstaltungen nutzte, um den sozialen Wandel zu inspirieren und dafür zu sorgen, dass sich alle Einzelnen willkommen und geschätzt fühlen.
A choir of disabled and non-disabled youth performed in Milan to promote inclusion ahead of the 2026 Winter Paralympics.