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In Neuseeland zeigen niedrige Überlebensraten für Herzstillstände außerhalb des Krankenhauses dringende Notwendigkeit für ein breiteres CPR-Training und einen gerechten Zugang zu Defibrillatoren.
In Neuseeland traten zwischen Juli 2024 und Juni 2025 2.466 Herzstillstände außerhalb des Krankenhauses auf, wobei nur 25 % bis zur Krankenhausankunft überlebten und nur 6 % eine Defibrillation erhielten, bevor der Notdienst eintraf.
Māori und pazifische Völker sind mit höheren Raten und früherem Beginn konfrontiert, während Frauen geringere Überlebenschancen und weniger Zugang zu öffentlicher Defibrillation haben.
Die meisten Verhaftungen passieren zu Hause, und obwohl 81 % der beobachteten Fälle CPR erhalten, bleibt der Zugang zu automatisierten externen Defibrillatoren eingeschränkt.
Hato Hone St John und Wellington Free Ambulance betonen, dass frühe Herz-Kreislauf-Rettung und Defibrillation mehr als doppelte Überlebenschancen bieten und fordern universelles Training durch kostenlose Programme wie "3 Steps for Life" und die GoodSAM-App und fordern einen gerechten Einsatz von AED, insbesondere in ländlichen und stark benachteiligten Gebieten.
In New Zealand, low survival rates for out-of-hospital cardiac arrests highlight urgent need for wider CPR training and equitable defibrillator access.