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Nach einer Studie der University of Oxford könnte die Entfernung von Geschäftssitzen und Sitzen erster Klasse die Emissionen im Luftverkehr um bis zu 57 % senken.
Eine neue Studie der University of Oxford stellt fest, dass die Beseitigung von Business- und First-Class-Kabinen die Klimaauswirkungen der Luftfahrt um bis zu 57 % reduzieren könnte.
Die Untersuchung, die 2023 Flugdaten analysiert, zeigt, dass die Emissionen aufgrund von Ineffizienzen in aktuellen Layouts und der Nutzung von Flugzeugen sehr unterschiedlich sind – von unter 50 bis über 800 Gramm CO2 pro Passagierkilometer.
Die Ersetzung älterer Flugzeuge durch neuere, effizientere Modelle wie die Boeing 787-9 und Airbus A321neo könnte die globalen Emissionen um 27 % auf 34 % senken.
Die Studie hebt hervor, dass häufige Langstreckenreisen von wohlhabenderen Passagieren unverhältnismäßig hohe Emissionen verursachen, und einfache Änderungen in der Sitz- und Betriebssituation bieten erhebliche kurzfristige Klimavorteile.
Removing business and first class seats could cut aviation emissions by up to 57%, according to a University of Oxford study.