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Eine Umfrage von 2025 zeigt große regionale Unterschiede beim Zugang zu Primärversorgung in Kanada, wobei Ontario, Manitoba und Alberta besser abschneiden als andere, während landesweit 5,8 Millionen Erwachsenen eine konstante Pflege fehlen.
Eine Umfrage von 2025 OurCare mit 16.876 Kanadiern zeigt große regionale Unterschiede beim Primärversorgungszugang auf, wobei Ontario, Manitoba und Alberta höhere Zugangsquoten (rund 89 %) im Vergleich zu Prince Edward Island mit 63 % melden.
Auf nationaler Ebene fehlen etwa 5,8 Millionen Erwachsenen eine konstante Versorgung, davon allein in Ontario 1,53 Millionen.
Der Zugang zur Notfallversorgung variiert stark: 45 % der Ontarier bekommen Termine am selben oder nächsten Tag gegenüber nur 20 % in Neufundland und Labrador.
Die Eigenbeteiligungen für Dienstleistungen wie Krankenbescheinigungen sind in Ontario (19 %) und Quebec (19,6 %) höher.
In mehreren Provinzen besteht weiterhin ein begrenzter digitaler Zugang zu Gesundheitsdaten, und die allgemeine Zufriedenheit mit der Primärversorgung ist mit 27,8% gering.
Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit nationaler systemischer Reformen aufgrund fragmentierter Provinzsysteme.
A 2025 survey reveals major Canadian regional disparities in primary care access, with Ontario, Manitoba, and Alberta faring better than others, while nationwide, 5.8 million adults lack consistent care.