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Traumatische Hirnverletzungen können dauerhafte Gehirnveränderungen verursachen, die mit einer höheren Demenz und Parkinson-Risiko verbunden sind, findet eine neue australische Studie.
Eine neue australische Studie unter der Leitung der Adelaide University stellt fest, dass traumatische Hirnverletzungen, einschließlich Gehirnerschütterungen, zu dauerhaften Gehirnveränderungen führen können, die Jahrzehnte später sogar bei gesunden Erwachsenen nachweisbar sind.
Forscher beobachteten eine höhere Stimmungsstörung, reduzierte Integrität der weißen Materie, verminderte Geruchssinn und autonome und gastrointestinale Probleme in denen mit einer Geschichte von TBI.
Diese Veränderungen hängen mit einem höheren Risiko für Parkinson-Krankheit und Demenz zusammen, wobei TBIs an 15% der Demenzfälle gebunden sind und eine einzelne Verletzung das Parkinson-Risiko um mehr als 50 % erhöht.
Die laufende Studie umfasst über 600 Teilnehmer und zielt darauf ab, die biologischen Mechanismen hinter dem langfristigen neurologischen Niedergang aufzudecken.
Traumatic brain injuries may cause lasting brain changes linked to higher dementia and Parkinson’s risk, a new Australian study finds.