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Die US-Firma Anthropoc behauptet, dass drei chinesische KI-Unternehmen 24.000 gefälschte Konten benutzten, um ihre Chatbots-Fähigkeiten durch unbefugten Zugriff zu stehlen.
Das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropoc hat drei chinesische Firmen – DeepSeek, Moonshot KI und MiniMax – beschuldigt, rund 24.000 gefälschte Konten zu verwenden, um über 16 Millionen nicht autorisierte Interaktionen mit seinem Claude Chatbot durchzuführen, angeblich um fortschrittliche Fähigkeiten durch Modelldestillation zu extrahieren.
Die Tätigkeit, die gegen die Nutzungsbedingungen und die regionalen Zugangsregeln verstößt, zielte darauf ab, ihre eigenen KI-Systeme zu trainieren, indem sie Claude Claudes Argumentation, Kodierung und sicherheitsbeständige Reaktionen kopierte.
Anthropoc identifizierte die Unternehmen anhand von IP-Daten und Infrastrukturmustern, wobei er auf eine rasche Anpassung an neue Modellaktualisierungen hinwies.
Der Vorfall hebt die wachsenden Spannungen über KI-Wettbewerb, geistiges Eigentum und nationale Sicherheit hervor, die nach ähnlichen Anschuldigungen von OpenAI entstanden sind.
Die chinesischen Unternehmen haben darauf nicht geantwortet.
U.S. firm Anthropic alleges three Chinese AI companies used 24,000 fake accounts to steal its chatbot’s capabilities via unauthorized access.