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Die USA erweitern die Aufsicht über ausländische Finanzierungen an Universitäten und verlangen eine Berichterstattung über Geschenke von über 250.000 US-Dollar, nach einem Exekutivauftrag von 2025 und einem Bericht von 2019 über ausländische Einflussnahme.
Die Trump-Administration erweitert die Aufsicht über ausländische Mittel an US-Universitäten, wobei das State Department dem Department of Education beitritt, um Abschnitt 117 des Hochschulgesetzes durchzusetzen.
Die Institutionen müssen nun Auslandsgeschenke oder Verträge über 250.000 $ melden, eine Forderung, die durch eine Durchführungsverordnung vom April 2025 gestärkt wird.
Ein neues föderales Meldeportal, das im Dezember 2024 ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, die Offenlegung zu vereinfachen.
Im Jahr 2025 meldeten die Universitäten 8.300 Transaktionen in Höhe von insgesamt 5,2 Milliarden Dollar, wobei Katar, Großbritannien und China als Top-Spender fungierten.
Die Initiative, die von nationalen Sicherheitsbedenken und einem Bericht des Senats über ausländischen Einfluss 2019 angetrieben wird, strebt mehr Transparenz an.
Während keine spezifischen Fälle von Interferenzen zitiert wurden, warnen Kritiker vor möglichen Auswirkungen auf die akademische Freiheit inmitten breiterer föderaler Maßnahmen, die auf die Campuspolitik abzielen.
The U.S. is expanding foreign funding oversight at universities, requiring reporting of gifts over $250,000, following a 2025 executive order and a 2019 report on foreign influence.