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Der australische Ökonom Ken Henry fordert eine Überarbeitung der wohnungsbezogenen Steuererleichterungen und schlägt eine pauschale 25%-Steuer auf Kapitalerträge vor, um Fairness und Erschwinglichkeit zu verbessern.
Der australische Ökonom Ken Henry, ehemaliger Finanzminister und Architekt der Steuerprüfung 2010, hat das Steuersystem des Landes kritisiert, indem er wohnungsbezogene Steuern als "dummste Option" bezeichnete und eine umfassende Überarbeitung forderte.
Er schlägt vor, komplexe Investitionssteuererleichterungen durch eine einheitliche Steuer von 25 % auf alle Kapitalerträge zu ersetzen, da sie das System vereinfachen, Verzerrungen zugunsten von Immobilieninvestitionen verringern und die Fairness verbessern würde.
In seinen Kommentaren werden Bedenken hinsichtlich der Rolle der Steuerpolitik bei der Verschlimmerung der Erschwinglichkeit von Wohnungen und der Ungleichheit in Bezug auf Wohlstand hervorgehoben, obwohl keine Durchführungsdetails vorgelegt wurden.
Australian economist Ken Henry calls for overhauling housing-related tax breaks, proposing a flat 25% tax on investment income to improve fairness and affordability.