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Die Berlinale-Regisseurin Tricia Tuttle steht nach kontroversen propalästinensischen Äußerungen beim Festival 2026 vor einer möglichen Abschiebung der Regierung über Antisemitismus und Geldmissbrauch.
Die Berlinale-Direktorin Tricia Tuttle kann nach einem Regierungs-Notfalltreffen wegen Kritik an propalästinensischen Äußerungen während des Festivals 2026 ersetzt werden, darunter eine Rede des Siegers Abdallah Alkhatib, die Deutschland der Mitschuld in einem "Genozid" im Gazastreifen beschuldigt.
Der deutsche Kulturminister Wolfram Weimer verurteilte die Bemerkungen als Aufstachelung und kritisierte den Umgang mit dem Festival unter Berufung auf Antisemitismus und Missbrauch öffentlicher Gelder.
Obwohl Tuttle die Anzeige von Symbolen der Unterstützung verweigerte, schürte ein Foto von ihr mit einem Keffiyeh und palästinensischer Flagge Gegenreaktion.
Die Regierung betonte, dass Kulturinstitutionen Antidiskriminierungsstandards einhalten müssen, während die Berlinale trotz staatlicher Finanzierung die Unabhängigkeit behält.
Das Ergebnis wird die Zukunft von Tuttle und das Festival in der Richtung der anhaltenden Spannungen über freie Meinungsäußerung und politische Rede bestimmen.
Berlinale director Tricia Tuttle faces potential removal after controversial pro-Palestinian remarks at the 2026 festival sparked government backlash over anti-Semitism and misuse of funds.