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Diageo senkte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr aufgrund der schwachen US- und chinesischen Nachfrage, wobei er den Kostendruck und den Wettbewerb anführte.
Diageo, Eigentümer von Guinness und Smirnoff, senkte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr und prognostizierte aufgrund der schwachen Nachfrage in den USA und China einen Rückgang von 2 bis 3 %.
Das Unternehmen verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang von 4 % auf 10,5 Milliarden US-Dollar, wobei der Nettogewinn um 3,1 % auf fast 2 Milliarden US-Dollar stieg.
Der neue CEO Dave Lewis nannte den Lebenshaltungskostendruck und den Wettbewerb billigerer Marken, insbesondere in Tequila, als zentrale Herausforderungen.
Als Reaktion darauf hat Diageo seine erste Hälfte der Dividende mehr als halbiert, was zu einem Rückgang der FTSE 100 um 8 % führt und die Kosteneinsparungen angesichts der anhaltenden Handels- und Konsumausgaben-Rückwinde beschleunigt.
Diageo lowered its full-year sales forecast due to weak U.S. and Chinese demand, citing cost-of-living pressures and competition.